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Beyoncé

Beyoncé-Giselle Knowles-Carter wurde am 4. September 1981 in Houston, Texas als Tochter eines Musikmanagers und einer Kostümdesignerin geboren. Sie wuchs gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester in behüteten Verhältnissen auf, auch ihre Musikkarriere wurde stets unterstützt. So stand sie schon früh auf der Bühne. Bereits in der Schule nahm sie Tanz- und Gesangsunterricht. Sie war außerdem auch Mitglied in diversen Chören und trat dort als Solistin auf. 1990 gründete sie mit ihrer Cousine und weiteren Schulfreundinnen die Girlgroup „Girls Tyme“. Nach einigen Mitgliederwechseln traten sie schließlich als Quartett auf und wurden schnell regional bekannt. Durch das erfolgreiche Management von Vater Knowles unterschrieben die Mädchen bald einen Plattenvertrag und nannten sich fortan Destiny’s Child.

Ihre Debütsingle „No, No, No“ stieg auf Platz 1 der amerikanischen Charts ein. Es folgten weitere Auskopplungen mit denen sie an den Erfolg anknüpfen konnten. Das zweite Album „The Writing’s On The Wall“ konnte mit über acht Millionen verkauften Exemplaren ihr Erstlingswerk sogar noch übertrumpfen. Während der Aufstieg der Girlgroup nicht mehr aufzuhalten war, verließen zwei der Mitglieder die Band. Nach einigen Turbulenzen war die neue Zusammensetzung geklärt: Beyoncé Knowles, Kelly Roland und Michelle Williams. Als Trio konnten sie den Erfolg von Destiny’s Child fortsetzen und verkauften Millionen Platten. Nach ihrer anschließenden Welttournee gaben die drei Frauen bekannt, dass sie zugunsten von Solokarrieren als Gruppe pausieren würden.

2002 veröffentlichte Beyoncé ihre erste Solo-Single und spielte in dem neuen Austin Powers-Streifen mit. Es folgten weitere schauspielerische Auftritte sowie zahlreiche Singles, mit denen sie ihren Stand als Solo-Künstlerin festigen konnte. Darunter auch „03 Bonnie & Clyde“ mit ihrem späteren Ehemann Jay-Z. Das dazugehörige Album „Dangerously in Love“ erschien im Folgejahr und wurde über 11 Millionen Mal verkauft. Auskopplungen wie „Crazy in Love“, „Baby Boy“ und „Naughty Girl“ erreichten mindestens die Top Ten.

2006 veröffentlichte die Texanerin ihr zweites Solo-Album „B’Day“. Es folgten zwei weitere Alben, unzählige Grammy-Nominierungen und millionenfache Verkäufe. Ihre letzte Welttournee „The Mrs. Carter Show World Tour“ zum Album „4“ umfasste 106 Konzerte, darunter zwei in der Mercedes-Benz Arena (damals o2 World) am 23. und 24. Mai 2013. Beyoncé wurde 2009 vom Billboard-Magazin als beste Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet und erhielt zwei Jahre später den Billboard Millennium Award.

Beyoncé Knowles ist seit April 2008 mit dem Rapper Jay-Z verheiratet und trägt seitdem den Doppelnamen Knowles-Carter. Sie haben einen gemeinsamen Sohn.

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Beyoncé-Giselle Knowles-Carter wurde am 4. September 1981 in Houston, Texas als Tochter eines Musikmanagers und einer Kostümdesignerin geboren. Sie wuchs gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester in behüteten Verhältnissen auf, auch ihre Musikkarriere wurde stets unterstützt. So stand sie schon früh auf der Bühne. Bereits in der Schule nahm sie Tanz- und Gesangsunterricht. Sie war außerdem auch Mitglied in diversen Chören und trat dort als Solistin auf. 1990 gründete sie mit ihrer Cousine und weiteren Schulfreundinnen die Girlgroup „Girls Tyme“. Nach einigen Mitgliederwechseln traten sie schließlich als Quartett auf und wurden schnell regional bekannt. Durch das erfolgreiche Management von Vater Knowles unterschrieben die Mädchen bald einen Plattenvertrag und nannten sich fortan Destiny’s Child.

Ihre Debütsingle „No, No, No“ stieg auf Platz 1 der amerikanischen Charts ein. Es folgten weitere Auskopplungen mit denen sie an den Erfolg anknüpfen konnten. Das zweite Album „The Writing’s On The Wall“ konnte mit über acht Millionen verkauften Exemplaren ihr Erstlingswerk sogar noch übertrumpfen. Während der Aufstieg der Girlgroup nicht mehr aufzuhalten war, verließen zwei der Mitglieder die Band. Nach einigen Turbulenzen war die neue Zusammensetzung geklärt: Beyoncé Knowles, Kelly Roland und Michelle Williams. Als Trio konnten sie den Erfolg von Destiny’s Child fortsetzen und verkauften Millionen Platten. Nach ihrer anschließenden Welttournee gaben die drei Frauen bekannt, dass sie zugunsten von Solokarrieren als Gruppe pausieren würden.

2002 veröffentlichte Beyoncé ihre erste Solo-Single und spielte in dem neuen Austin Powers-Streifen mit. Es folgten weitere schauspielerische Auftritte sowie zahlreiche Singles, mit denen sie ihren Stand als Solo-Künstlerin festigen konnte. Darunter auch „03 Bonnie & Clyde“ mit ihrem späteren Ehemann Jay-Z. Das dazugehörige Album „Dangerously in Love“ erschien im Folgejahr und wurde über 11 Millionen Mal verkauft. Auskopplungen wie „Crazy in Love“, „Baby Boy“ und „Naughty Girl“ erreichten mindestens die Top Ten.

2006 veröffentlichte die Texanerin ihr zweites Solo-Album „B’Day“. Es folgten zwei weitere Alben, unzählige Grammy-Nominierungen und millionenfache Verkäufe. Ihre letzte Welttournee „The Mrs. Carter Show World Tour“ zum Album „4“ umfasste 106 Konzerte, darunter zwei in der Mercedes-Benz Arena (damals o2 World) am 23. und 24. Mai 2013. Beyoncé wurde 2009 vom Billboard-Magazin als beste Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet und erhielt zwei Jahre später den Billboard Millennium Award.

Beyoncé Knowles ist seit April 2008 mit dem Rapper Jay-Z verheiratet und trägt seitdem den Doppelnamen Knowles-Carter. Sie haben einen gemeinsamen Sohn.

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