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Jamiroquai

Die britische Band rund um Frontmann Jay Kay gründete sich Ende der 1980er Jahre. Der Bandname setzt sich aus den Worten „Jam“ und „Imorquai“, einem Stamm der Irokesen, zusammen. Nachdem sich Jason „Jay Kay“ Cheetham erfolglos bei der Acid-Jazz-Band „Brand New Heavies“ beworben hatte, gründete er seine eigene Band.

1992 erschien noch die erste Single unter dem Dach eines Independent-Labels bis die Band kurze Zeit später von Sony entdeckt und für acht weitere Alben verpflichtet wurde. „Emergency of Planet Earth“ hieß die erste Scheibe, die einen Hilferuf für die Rettung der Erde darstellt. Das Album erreichte Platz 1 der britischen Charts und konnte Platin absahnen. Mit den nächsten zwei Alben kam auch der Erfolg über die britischen Landesgrenzen hinaus. Das Video zu „Virtual Insanity“ räumte vier MTV Video Music Awards ab – darunter die Auszeichnung als bestes Video. Für Jamoriquai ging es erfolgreich weiter, so lieferten sie 1998 zum Beispiel den Soundtrack zum Hollywood-Streifen „Godzilla“. Nachdem auch das 2001 erschienene Album „A Funk Odyssey“ ein Charterfolg geworden war, zog sich Frontmann Jay Kay zunächst zurück. Er nahm Hubschrauber-Stunden, schrieb eigene Songs und genoss das Leben auf dem Land. 2005 meldete sich die Band zurück und veröffentlichte 2006 auch ein Best-Of-Album. Am 8. April 2011 präsentierte sich die Band dann schließlich auch auf der Bühne der Mercedes-Benz Arena (damals o2 World).

Jamorquai gelten als Vorreiter des Acid-Jazz. Besonders Frontmann Jay Kay hat mit seinen außergewöhnlichen Hüten das Image der Band geprägt. Über 27 Millionen Tonträger gingen während ihrer mehr als 20jährigen Karriere bereits über die Ladentheke und auch einen Grammy kann die Band ihr Eigen nennen.

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Die britische Band rund um Frontmann Jay Kay gründete sich Ende der 1980er Jahre. Der Bandname setzt sich aus den Worten „Jam“ und „Imorquai“, einem Stamm der Irokesen, zusammen. Nachdem sich Jason „Jay Kay“ Cheetham erfolglos bei der Acid-Jazz-Band „Brand New Heavies“ beworben hatte, gründete er seine eigene Band.

1992 erschien noch die erste Single unter dem Dach eines Independent-Labels bis die Band kurze Zeit später von Sony entdeckt und für acht weitere Alben verpflichtet wurde. „Emergency of Planet Earth“ hieß die erste Scheibe, die einen Hilferuf für die Rettung der Erde darstellt. Das Album erreichte Platz 1 der britischen Charts und konnte Platin absahnen. Mit den nächsten zwei Alben kam auch der Erfolg über die britischen Landesgrenzen hinaus. Das Video zu „Virtual Insanity“ räumte vier MTV Video Music Awards ab – darunter die Auszeichnung als bestes Video. Für Jamoriquai ging es erfolgreich weiter, so lieferten sie 1998 zum Beispiel den Soundtrack zum Hollywood-Streifen „Godzilla“. Nachdem auch das 2001 erschienene Album „A Funk Odyssey“ ein Charterfolg geworden war, zog sich Frontmann Jay Kay zunächst zurück. Er nahm Hubschrauber-Stunden, schrieb eigene Songs und genoss das Leben auf dem Land. 2005 meldete sich die Band zurück und veröffentlichte 2006 auch ein Best-Of-Album. Am 8. April 2011 präsentierte sich die Band dann schließlich auch auf der Bühne der Mercedes-Benz Arena (damals o2 World).

Jamorquai gelten als Vorreiter des Acid-Jazz. Besonders Frontmann Jay Kay hat mit seinen außergewöhnlichen Hüten das Image der Band geprägt. Über 27 Millionen Tonträger gingen während ihrer mehr als 20jährigen Karriere bereits über die Ladentheke und auch einen Grammy kann die Band ihr Eigen nennen.

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