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Leonard Cohen

 

Leonard Cohen wurde 1934 in Montreal geboren. Obwohl er bereits im Alter von 13 Jahren Gitarre lernte und anschließend sein Taschengeld bei kleineren Auftritten verdiente, spielte die Musik eher eine untergeordnete Rolle. Er engagierte sich während seiner Schulzeit mehr im schriftstellerischen Bereich. So erschien auch sein erstes Gedichtband noch bevor er das Studium beendete. Seine Stipendien und Verkaufseinnahmen der Bücher ermöglichten ihm nun einen ungezwungenen Lebensstil. Er reiste durch Europa bis er sich schließlich auf einer griechischen Insel niederließ um weitere Bücher zu schreiben.

1967 kehrte der Kanadier nach Amerika zurück um eine Musikkarriere zu beginnen. Seinen ersten Auftritt hatte er auf dem Newport Folk Festival. Es folgten ausverkaufte Konzerte und ein Fernsehauftritt. Er wurde als singender Poet gefeiert und als Songwriter-Ikone betitelt. Ein Jahr später erschien das Album "The Songs of Leonard Cohen", das direkt ein riesen Erfolg wurde. Seine einzigartig tiefe Stimme und die melancholischen Texte wurden schnell sein Markenzeichen. Nachdem seine zwei Folgealben jedoch keinen großen Anklang fanden, schaffte er es 1975 mit "The Best of Leonard Cohen" in die Charts zurück. Bis in die späten 1980er Jahre wurde es musikalisch ruhiger um den Poet, der sich nun wieder mehr auf seine schriftstellerischen Tätigkeiten fokussierte. 1988 und 1992 landete er jedoch erneute Erfolge mit "I’m Your Man" und "The Future".

Nachdem sich Leonard Cohen bis 2001 in ein Kloster zurückgezogen hatte, meldete er sich mit dem Album "Ten New Songs" zurück. Sieben Jahre später kündigte der Kanadier ganz überraschend eine Welttournee an, die ihn 2008 und auch 2009 in die Berliner Mercedes-Benz Arena (damals o2 World) führte. 2012 veröffentlichte er sein bisher letztes Album, das ihn erneut auf große Welttournee führte. Am 17. Juni 2013 stand er wieder auf der Bühne der Arena.

Leonard Cohen wurde 2008 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Sein wohl größter Coup gelang ihm mit dem Song "Hallelujah", der über 110 Mal gecovert wurde.

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Leonard Cohen wurde 1934 in Montreal geboren. Obwohl er bereits im Alter von 13 Jahren Gitarre lernte und anschließend sein Taschengeld bei kleineren Auftritten verdiente, spielte die Musik eher eine untergeordnete Rolle. Er engagierte sich während seiner Schulzeit mehr im schriftstellerischen Bereich. So erschien auch sein erstes Gedichtband noch bevor er das Studium beendete. Seine Stipendien und Verkaufseinnahmen der Bücher ermöglichten ihm nun einen ungezwungenen Lebensstil. Er reiste durch Europa bis er sich schließlich auf einer griechischen Insel niederließ um weitere Bücher zu schreiben.

1967 kehrte der Kanadier nach Amerika zurück um eine Musikkarriere zu beginnen. Seinen ersten Auftritt hatte er auf dem Newport Folk Festival. Es folgten ausverkaufte Konzerte und ein Fernsehauftritt. Er wurde als singender Poet gefeiert und als Songwriter-Ikone betitelt. Ein Jahr später erschien das Album "The Songs of Leonard Cohen", das direkt ein riesen Erfolg wurde. Seine einzigartig tiefe Stimme und die melancholischen Texte wurden schnell sein Markenzeichen. Nachdem seine zwei Folgealben jedoch keinen großen Anklang fanden, schaffte er es 1975 mit "The Best of Leonard Cohen" in die Charts zurück. Bis in die späten 1980er Jahre wurde es musikalisch ruhiger um den Poet, der sich nun wieder mehr auf seine schriftstellerischen Tätigkeiten fokussierte. 1988 und 1992 landete er jedoch erneute Erfolge mit "I’m Your Man" und "The Future".

Nachdem sich Leonard Cohen bis 2001 in ein Kloster zurückgezogen hatte, meldete er sich mit dem Album "Ten New Songs" zurück. Sieben Jahre später kündigte der Kanadier ganz überraschend eine Welttournee an, die ihn 2008 und auch 2009 in die Berliner Mercedes-Benz Arena (damals o2 World) führte. 2012 veröffentlichte er sein bisher letztes Album, das ihn erneut auf große Welttournee führte. Am 17. Juni 2013 stand er wieder auf der Bühne der Arena.

Leonard Cohen wurde 2008 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Sein wohl größter Coup gelang ihm mit dem Song "Hallelujah", der über 110 Mal gecovert wurde.

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