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Meat Loaf

Mit bahnbrechenden Erfolgen haben es bereits viele Musiker ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft und er ist einer von ihnen: Meat Loaf. Sein Debütalbum "Bat Out Of Hell" hielt sich nach der Veröffentlichung im Oktober 1977 sage und schreibe 395 Wochen in den US-Charts und steht somit auf Platz 7 der meistverkauften Alben der Musikgeschichte.

Doch bevor es soweit kam, musste der Künstler einen steinigen Weg gehen. 1947 in Dallas geboren, zog er mit 20 Jahren nach Los Angeles, um sich im Showbusiness zu etablieren. Er gründete diverse Bands und stand als Vorgruppe für Iggy Pop auf der Bühne. Der Erfolg wollte sich jedoch nicht einstellen, sodass Loaf als Parkplatzwächter seine Brötchen verdienen musste. Nachdem er schließlich von einem Mann darauf angesprochen wurde, was er außer seinem Job noch so mache und Loaf ihm erzählte, er sei Sänger, lud dieser ihn zum Vorsingen für das Musical "Hair" ein. Er bekam die Rolle und sammelte somit zunächst Erfahrungen am Broadway. Dort traf er auf den Songwriter Jim Steinman und die Chemie stimmte: So arbeiteten beide schließlich 1974 zusammen an einem Musical namens "Bat Out Of Hell", wobei sie sich jedoch mit der Zeit vom Musical-Gedanken weg bewegten und einen Plattenvertrag ins Auge fassten. Nach mehreren Anfragen entschloss sich Cleveland Records schlussendlich für die Veröffentlichung der Platte "Bat Out Of Hell", welche Meat Loaf zum Superstar machte. Nach diesem großartigen Erfolg und einer mehrjährigen Welttournee gönnte er sich eine Pause, bevor er 1993 wieder ins Showbusiness zurückkehrte. Sein Song "I’d Do Anything For Love" holt ihn zurück auf den Rockthron und brachte ihm eine Grammy-Award ein. In den Folgejahren überraschte Meat Loaf seine Fans mit verschiedenen Kollaborationen und Kompositionen, wie ein Live-Album mit dem Melbourne Symphony Orchestra.

2012, ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Albums "Hell In A Handbasket", kündigte Meat Loaf an, dass er 2013 auf eine Abschiedstournee mit dem Titel "Last At Bat Farewell" Tour gehen würde. Diese führte ihn unter anderem auch in die Mercedes-Benz Arena (damals o2 World): Mit seiner unverwechselbaren Show und seiner Leidenschaft für Musik berauschte er Tausende von Fans und zeigte erneut, warum die Musikwelt ihn zu Recht als Legende tituliert.

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Mit bahnbrechenden Erfolgen haben es bereits viele Musiker ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft und er ist einer von ihnen: Meat Loaf. Sein Debütalbum "Bat Out Of Hell" hielt sich nach der Veröffentlichung im Oktober 1977 sage und schreibe 395 Wochen in den US-Charts und steht somit auf Platz 7 der meistverkauften Alben der Musikgeschichte.

Doch bevor es soweit kam, musste der Künstler einen steinigen Weg gehen. 1947 in Dallas geboren, zog er mit 20 Jahren nach Los Angeles, um sich im Showbusiness zu etablieren. Er gründete diverse Bands und stand als Vorgruppe für Iggy Pop auf der Bühne. Der Erfolg wollte sich jedoch nicht einstellen, sodass Loaf als Parkplatzwächter seine Brötchen verdienen musste. Nachdem er schließlich von einem Mann darauf angesprochen wurde, was er außer seinem Job noch so mache und Loaf ihm erzählte, er sei Sänger, lud dieser ihn zum Vorsingen für das Musical "Hair" ein. Er bekam die Rolle und sammelte somit zunächst Erfahrungen am Broadway. Dort traf er auf den Songwriter Jim Steinman und die Chemie stimmte: So arbeiteten beide schließlich 1974 zusammen an einem Musical namens "Bat Out Of Hell", wobei sie sich jedoch mit der Zeit vom Musical-Gedanken weg bewegten und einen Plattenvertrag ins Auge fassten. Nach mehreren Anfragen entschloss sich Cleveland Records schlussendlich für die Veröffentlichung der Platte "Bat Out Of Hell", welche Meat Loaf zum Superstar machte. Nach diesem großartigen Erfolg und einer mehrjährigen Welttournee gönnte er sich eine Pause, bevor er 1993 wieder ins Showbusiness zurückkehrte. Sein Song "I’d Do Anything For Love" holt ihn zurück auf den Rockthron und brachte ihm eine Grammy-Award ein. In den Folgejahren überraschte Meat Loaf seine Fans mit verschiedenen Kollaborationen und Kompositionen, wie ein Live-Album mit dem Melbourne Symphony Orchestra.

2012, ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Albums "Hell In A Handbasket", kündigte Meat Loaf an, dass er 2013 auf eine Abschiedstournee mit dem Titel "Last At Bat Farewell" Tour gehen würde. Diese führte ihn unter anderem auch in die Mercedes-Benz Arena (damals o2 World): Mit seiner unverwechselbaren Show und seiner Leidenschaft für Musik berauschte er Tausende von Fans und zeigte erneut, warum die Musikwelt ihn zu Recht als Legende tituliert.

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