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Beach Boys, The

Wer mit den Beach Boys Strand, Sonne und gute Laune verbindet, liegt nicht ganz falsch, verkennt aber, dass die Beach Boys weitaus mehr waren, als nur eine Rock'n'Roll-Band. Sie waren die erste Band, die sich ein eigenes Studio einrichtete und sich selbst produzierte. Die Lebensphilosophie, die die Beach Boys verkörpern, verspricht den Traum vom ewigen Sommer und immerwährender Jugend, ein Thema, das sich noch heute mit Kalifornien verbindet.

Bereits im Kindesalter entwickelte Frontmann Brian Wilson eine unglaubliche Leidenschaft zur Musik. Seine Eltern bemerkten früh das Talent ihres Sohnes und gaben ihm und seinem Bruder Carl Wilson Gesangsunterricht. Auch ihr dritter Sohn, Dennis Wilson, wurde auf den musikalischen Pfad gebracht und so gründeten die drei Brüder mit ihrem Cousin Mike Love und einem Schulfreund von Brian, Alan Jardin, 1961 die Band The Beach Boys. Nachdem der Vater ein Vorspiel der Jungs beim Verlegerehepaar Morgen organisierte, war dies sofort von dem Potenzial der vier jungen Musiker überzeugt und es wurden drei Songs für ein Demotape aufgenommen. Obwohl sich der Start schwer gestaltete, wurden die Beach Boys schließlich 1962 bei Capitol-Records unter Vertrag genommen. Ihre Debütsingle "Surfin‘ Safari" schoss direkt auf Platz 14 der Charts und machte die Band über Nacht zu Stars. Ihr Debütalbum "Surfin‘ USA" legte noch einen drauf und erreichte Platz 3 der Billboard Charts. Von nun an wurden sie von Millionen Fans frenetisch gefeiert. Sie tourten durch das Land und gaben zahlreiche Konzerte. Mit ihrem 1966 erschienenen Album "Pet Sounds" verfestigten sich gleich zwei Ereignisse in ihrer Geschichte: Zum einen war die Platte der Wendepunkt in ihrer musikalischen Entwicklung und zum anderen führte es die Beach Boys vom Surfer-Image weg. Die Songs auf "Pet Sounds" hatten nun nichts mehr mit Sommer, Sonne, Strand zu tun, sondern erzählten über Sehnsucht, Erwartung, Sorge und Bedauern. Das Album ging in die Geschichte ein und wurde zur Inspirationsquelle für zahlreiche Bands, unter anderem den Beatles.

Nachdem sich die Beach Boys 1998 nach dem Tod von Dennis und Carl Wilson trennten, entschieden sie sich die verbliebenden Mitglieder für ein Comeback zu Gunsten ihres 50-jährigen Bandjubiläums: Mit "That’s Why God Made The Radio" stand 2012 zunächst eine brandneues Album der Beach Boys in den Läden, was noch von einer Tournee mit 50 Konzerten getoppt wurde. 

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Wer mit den Beach Boys Strand, Sonne und gute Laune verbindet, liegt nicht ganz falsch, verkennt aber, dass die Beach Boys weitaus mehr waren, als nur eine Rock'n'Roll-Band. Sie waren die erste Band, die sich ein eigenes Studio einrichtete und sich selbst produzierte. Die Lebensphilosophie, die die Beach Boys verkörpern, verspricht den Traum vom ewigen Sommer und immerwährender Jugend, ein Thema, das sich noch heute mit Kalifornien verbindet.

Bereits im Kindesalter entwickelte Frontmann Brian Wilson eine unglaubliche Leidenschaft zur Musik. Seine Eltern bemerkten früh das Talent ihres Sohnes und gaben ihm und seinem Bruder Carl Wilson Gesangsunterricht. Auch ihr dritter Sohn, Dennis Wilson, wurde auf den musikalischen Pfad gebracht und so gründeten die drei Brüder mit ihrem Cousin Mike Love und einem Schulfreund von Brian, Alan Jardin, 1961 die Band The Beach Boys. Nachdem der Vater ein Vorspiel der Jungs beim Verlegerehepaar Morgen organisierte, war dies sofort von dem Potenzial der vier jungen Musiker überzeugt und es wurden drei Songs für ein Demotape aufgenommen. Obwohl sich der Start schwer gestaltete, wurden die Beach Boys schließlich 1962 bei Capitol-Records unter Vertrag genommen. Ihre Debütsingle "Surfin‘ Safari" schoss direkt auf Platz 14 der Charts und machte die Band über Nacht zu Stars. Ihr Debütalbum "Surfin‘ USA" legte noch einen drauf und erreichte Platz 3 der Billboard Charts. Von nun an wurden sie von Millionen Fans frenetisch gefeiert. Sie tourten durch das Land und gaben zahlreiche Konzerte. Mit ihrem 1966 erschienenen Album "Pet Sounds" verfestigten sich gleich zwei Ereignisse in ihrer Geschichte: Zum einen war die Platte der Wendepunkt in ihrer musikalischen Entwicklung und zum anderen führte es die Beach Boys vom Surfer-Image weg. Die Songs auf "Pet Sounds" hatten nun nichts mehr mit Sommer, Sonne, Strand zu tun, sondern erzählten über Sehnsucht, Erwartung, Sorge und Bedauern. Das Album ging in die Geschichte ein und wurde zur Inspirationsquelle für zahlreiche Bands, unter anderem den Beatles.

Nachdem sich die Beach Boys 1998 nach dem Tod von Dennis und Carl Wilson trennten, entschieden sie sich die verbliebenden Mitglieder für ein Comeback zu Gunsten ihres 50-jährigen Bandjubiläums: Mit "That’s Why God Made The Radio" stand 2012 zunächst eine brandneues Album der Beach Boys in den Läden, was noch von einer Tournee mit 50 Konzerten getoppt wurde. 

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