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Spanische Hofreitschule

Die Spanische Hofreitschule in Wien gehört zu den traditionellsten und ältesten Reitschulen der Welt. Mit ihrer einzigartigen Geschichte und ihrer extravaganten und anspruchsvollen Pferde- und Reiterausbildung genießt die Schule eine exzellenten Ruf. Wofür Reiter und Pferde jahrzehntelang gearbeitet haben, zeigen sie oftmals bei öffentlichen Vorführungen.

Die Geschichte der Spanischen Hofreitschule begann bereits zu Zeiten Ferdinands I, dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Dieser führte nach seiner Ankunft in Wien dort, wie auch in Prag, Andalusier ein. Seitdem galt die Hofreitschule als eine der Pionierstätten für den Adel, denn nach Ferdinand folgten sein Sohn und auch Kaiser Karl VI. auf den Reithof.

Die Ausbildung für Reiter und Pferd ist an dem Institut streng traditionell geregelt. So dürfen Bereiter im Alter von 15 bis 19 Jahren in die Hofreitschule eintreten, wo sie eine vier – bis sechsjährige Ausbildung absolvieren. Diese ist erst abgeschlossen, wenn der Bereiter einen jungen Hengst bis zur allerhöchsten Stufe, der Schulquadrille-Reife, ausgebildet hat. Bei den Pferden verweist die Spanische Hofreitschule ebenfalls auf eine lange österreichische Tradition und bildet ausschließlich Lipizzanerhengste in drei Stufen aus: Der Remonstenschuke, der Campagneschule und der Hohen Schule.

Die Spanische Hofreitschule gilt als die Créme de la Créme des Reitsports. Dies bewiesen die Akteure auf ihrer Deutschland-Tournee im Jahre 2009, die sie für drei Abende auch in die Mercedes-Benz Arena (damals o2 World) führte: Hier zeigten sie vor tausenden Zuschauern die hohe Kunst des Reitens der Renaissancetradition in Form von Pas de Deuxs, der Arbeit an der Hand und am langen Zügel, sowie einer Schulquadrille-Vorführung, die das Herz von Pferdeliebhabern höher schlagen ließ. 

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Die Spanische Hofreitschule in Wien gehört zu den traditionellsten und ältesten Reitschulen der Welt. Mit ihrer einzigartigen Geschichte und ihrer extravaganten und anspruchsvollen Pferde- und Reiterausbildung genießt die Schule eine exzellenten Ruf. Wofür Reiter und Pferde jahrzehntelang gearbeitet haben, zeigen sie oftmals bei öffentlichen Vorführungen.

Die Geschichte der Spanischen Hofreitschule begann bereits zu Zeiten Ferdinands I, dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Dieser führte nach seiner Ankunft in Wien dort, wie auch in Prag, Andalusier ein. Seitdem galt die Hofreitschule als eine der Pionierstätten für den Adel, denn nach Ferdinand folgten sein Sohn und auch Kaiser Karl VI. auf den Reithof.

Die Ausbildung für Reiter und Pferd ist an dem Institut streng traditionell geregelt. So dürfen Bereiter im Alter von 15 bis 19 Jahren in die Hofreitschule eintreten, wo sie eine vier – bis sechsjährige Ausbildung absolvieren. Diese ist erst abgeschlossen, wenn der Bereiter einen jungen Hengst bis zur allerhöchsten Stufe, der Schulquadrille-Reife, ausgebildet hat. Bei den Pferden verweist die Spanische Hofreitschule ebenfalls auf eine lange österreichische Tradition und bildet ausschließlich Lipizzanerhengste in drei Stufen aus: Der Remonstenschuke, der Campagneschule und der Hohen Schule.

Die Spanische Hofreitschule gilt als die Créme de la Créme des Reitsports. Dies bewiesen die Akteure auf ihrer Deutschland-Tournee im Jahre 2009, die sie für drei Abende auch in die Mercedes-Benz Arena (damals o2 World) führte: Hier zeigten sie vor tausenden Zuschauern die hohe Kunst des Reitens der Renaissancetradition in Form von Pas de Deuxs, der Arbeit an der Hand und am langen Zügel, sowie einer Schulquadrille-Vorführung, die das Herz von Pferdeliebhabern höher schlagen ließ. 

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Eisbären Berlin - Grizzlys Wolfsburg

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Konzert Donnerstag, 26.09.2019, 20:00 Uhr

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Konzert Donnerstag, 31.10.2019, 20:00 Uhr

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