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Yusuf

Yusuf Islam, ehemals Cat Stevens, begeistert mit seinen gefühlvollen Songs und seiner einzigartigen Stimme seit Mitte der 60er Jahre Millionen Menschen. Titel wie "Morning Has Broken" oder "Father & Sons" gelten heute als Klassiker der Musikgeschichte.

1948 in London als Steven Demetre Georgien geboren, begann Yusuf nach seiner Schulzeit damit, sich mit Auftritten in Cafés und Lokalen einen Namen als Künstler zu machen. Mit der Zeit legte er sich den Künstlernamen Steve Adams zu, den er später in Cat Stevens umänderte. 1968 lernte er schließlich den Produzenten und Manager Mike Hurst kennen, der ihm einen Plattenvertrag beschaffte. Stevens Debütsingle "I Love My Dog" stieg nicht so erfolgreich in die Charts ein, doch mit seinem Debütalbum "Matthew & Son" schaffte er eine Top Ten Platzierung. Sein Durchbruch gelang ihm doch erst mit seinem 1970 veröffentlichten Album "Tea For The Tillerman" und sein zwei Jahre später erschienenes Album "Catch Bull At Four" schaffte es sogar in den USA auf Platz 1.

Nach einer Tuberkulose-Erkrankung Ende der 60er Jahre und einem Unfall am Strand von Malibu 1975 wandte sich Cat Stevens mehr dem islamischen Glauben zu und konvertierte 1977 zum Islam, was auch für seine Musikkarriere Folgen hatte: Nachdem er sich in Yusuf Islam umbenannt hatte, beendete er zunächst seine Arbeit als Musiker. Erst Mitte der 90er Jahre griff er wieder zum Mikrofon und veröffentlichte islamische Musik. 2004 gelang ihm jedoch zusammen mit Ronan Keating der Wiedereinstieg in die Charts, indem er seinen Hit "Fathers & Sons" mit ihm neu einsang. Er veröffentlichte 2006 und 2009 weitere Alben und erhielt mehrere Auszeichnungen für sein Engagement als Botschafter des Islams.

Nachdem er 2011 die Single "My People" als Download veröffentlichte, ging er von Mai bis Juni des gleichen Jahres auf Europatournee, die ihn auch in die Mercedes-Benz Arena (damals o2 World) führte.

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Yusuf Islam, ehemals Cat Stevens, begeistert mit seinen gefühlvollen Songs und seiner einzigartigen Stimme seit Mitte der 60er Jahre Millionen Menschen. Titel wie "Morning Has Broken" oder "Father & Sons" gelten heute als Klassiker der Musikgeschichte.

1948 in London als Steven Demetre Georgien geboren, begann Yusuf nach seiner Schulzeit damit, sich mit Auftritten in Cafés und Lokalen einen Namen als Künstler zu machen. Mit der Zeit legte er sich den Künstlernamen Steve Adams zu, den er später in Cat Stevens umänderte. 1968 lernte er schließlich den Produzenten und Manager Mike Hurst kennen, der ihm einen Plattenvertrag beschaffte. Stevens Debütsingle "I Love My Dog" stieg nicht so erfolgreich in die Charts ein, doch mit seinem Debütalbum "Matthew & Son" schaffte er eine Top Ten Platzierung. Sein Durchbruch gelang ihm doch erst mit seinem 1970 veröffentlichten Album "Tea For The Tillerman" und sein zwei Jahre später erschienenes Album "Catch Bull At Four" schaffte es sogar in den USA auf Platz 1.

Nach einer Tuberkulose-Erkrankung Ende der 60er Jahre und einem Unfall am Strand von Malibu 1975 wandte sich Cat Stevens mehr dem islamischen Glauben zu und konvertierte 1977 zum Islam, was auch für seine Musikkarriere Folgen hatte: Nachdem er sich in Yusuf Islam umbenannt hatte, beendete er zunächst seine Arbeit als Musiker. Erst Mitte der 90er Jahre griff er wieder zum Mikrofon und veröffentlichte islamische Musik. 2004 gelang ihm jedoch zusammen mit Ronan Keating der Wiedereinstieg in die Charts, indem er seinen Hit "Fathers & Sons" mit ihm neu einsang. Er veröffentlichte 2006 und 2009 weitere Alben und erhielt mehrere Auszeichnungen für sein Engagement als Botschafter des Islams.

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Eishockey Freitag, 13.09.2019, 19:30 Uhr

Eisbären Berlin - Grizzlys Wolfsburg

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Konzert Donnerstag, 26.09.2019, 20:00 Uhr

Cher

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Konzert Donnerstag, 31.10.2019, 20:00 Uhr

Sting

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